Veranstaltungen

Donnerstag, 07.02.2019, 20:00 Uhr // TRAFO, Nollendorfer Str. 30
JUNGSTÖTTER (im Quintett)
Foto: Agentur

„Es fällt stark auf, das die ältere Generation Jungstötter SEHR schätzt.“

JUNGSTÖTTER (im Quintett)


Fabian Altstötter ist kein unbeschriebenes Blatt. Schon in frühester
Jugend gründete der aus Landau stammende beau mit seinen Freunden
Philipp Hülsenbeck und Marc Übel die Band Sizarr, die zwei erfolgreiche
und von der Kritik hoch gelobte Alben veröffentlichte. Der Sound von
Sizarr war jugendlich, wenn sich auch hier schon eine enthusiastische
Kenntnis der Popgeschichte wie auch jene Ästhetik der Melancholie
zeigte, die vielleicht über das junge Alter der Musiker hinwegtäuschte.

Nun sind einige Jahre ins Land gegangen, nach Stationen in Mannheim und
Leipzig lebt Altstötter in Berlin, die Kleider haben an Farbe verloren,
die Mäntel sind länger geworden, die Haut ist gestochen von morbiden
Fantasien. Jungstötter tritt auf und die Melancholie ist noch da. Aus
dem Kokon des jungen Sängers hat sich ein gereifter Erzähler entpuppt.
Keine Abkehr, vielmehr: Konsequenz.Die Stücke offenbaren Engels Qualität
als Songwriter aus neuer Perspektive, sie leben von einer Dramaturgie,
in der man sich verliert. Schwelgerisch treiben sie durch ein Meer, mal
ist die See ruhig, dann der Wellengang plötzlich hoch. Ein Glücksfall:
Text und Musik harmonieren, schaffen eine Ästhetik, die sich nicht
erklären braucht.

Hörtipp:
https://www.youtube.com/watch?v=0cf8VFIUh_4

Info:
https://www.powerline-agency.com/artist/jungst%C3%B6tter

http://www.spiegel.de/kultur/musik/musik-jungstoetter-josin-arbeitsgruppe-zukunft-culk-a-1250341.html








Mittwoch, 20.03.2019, 20:00 Uhr // Volksbad-Jena
S(w)ing, Funk’n Dance
Foto : Privat

S(w)ing, Funk’n Dance - With Canadian Friends

WAHS "Abe 1" Jazz Ensemble (William Aberhart High School)
R&BBees - Masters of Muppet - Blue Beans Big Band

WAHS "Vocal Jazz"- Jazzchor „Jazz for Fun“-„Blue Moon Voices“ Gesangsklasse Ines Agnes Krautwurst

Die ganz außerordentlich guten Musikensembles der berühmten William Aberhart High School kommen nach Jena.
Unser ehemalige Kollege Nathan Gingrich, der zum Studieren in Thüringen lebte, arbeitet dort inzwischen als Leiter der Musikabteilung.

Nun kommt eine 74-köpfige Schülergruppe zu uns nach Jena, die sowohl einen Chor, also auch eine Big Band und dazu noch ein Streichorchester und ein Blasorchester bilden.

Unsere Ensembles finden sich im Volksbad zu einem gemeinsamen und ganz außerordentlichen Musikabend zusammen: Die Big Band der kanadischen Gäste und die 3 Big Bands der Musik- und Kunstschule Jena werden aus ihrem Programm die schönsten Titel zum Tanzen aufführen, der Chor der kanadischen Gäste und die beiden Jazzchöre der Musik- und Kunstschule werden dazwischen kurze konzertante Einlagen bieten.
Das Cateringteams des Volksbades wird die Bar geöffnet haben für Getränke und kleine Snacks.
Freuen Sie sich auf einen äußerst spannenden Abend mit vielen Musikern und viel Musik.


Donnerstag, 21.03.2019, 20:00 Uhr // Pici Café & Vinothek
Duo Böhmer / Ehlert
Foto:Varadi Ludewig

Weil Rhythmus für ihn in der Musik eine Schlüsselrolle spielt, hat Gitarrist Andres Böhmer eine Schwäche für hingebungsvolle Schlagzeuger entwickelt, so auch für den umtriebigen Leipziger Dominique Ehlert. Entstanden ist ein Projekt das die scheinbare Begrenzung einer Duo-Besetzung antasten möchte, mit einer Musik, die das Abenteuer zu sucht, ohne die Harmonie zu scheuen.

Besetzung:

Andres Böhmer - Gitarre, Loops

Dominique Ehlert - Schlagzeug

Samstag, 06.04.2019, 20:00 Uhr // Villa Rosenthal
DUO SASSOON / THIELE
Foto: Agentur

Karten im Vorverkauf bei Jena Tourist-Information

Julie Sassoon (piano)

Nora Thiele (frame drum set)

Diese Musik ist geprägt von kraftvollen, ergreifenden Rhythmen, langen, fließenden Melodiebögen, schwebenden Klangebenen, sowie meditativen und minimalistischen Elementen. Mit der aus Manchester stammenden Jazzpianistin Julie Sassoon und der World Percussionistin Nora Thiele treffen zwei Ausnahmemusikerinnen aufeinander. Beide wuchsen vor einem klassischen Musikhintergrund auf und realisierten schon früh, dass es noch viel mehr „hinter“ dem abendländischen Musikkosmos geben muss. Jede machte sich auf ihre Weise auf die Suche. Julie Sassoon, die sich auch mit indischer Geige beschäftigte, entwickelte einen ganz eigenen Improvisations- und Kompositionsstil auf dem Klavier und setzt sich intensiv mit ihrer deutsch-jüdischen Vergangenheit auseinander. Nora Thiele, eine der gefragtesten Perkussionistinnen Europas, hat sich auf orientalische Handtrommeln spezialisiert und spielt ein einzigartiges Frame Drum Set, welches Schlaginstrumente verschiedener Musikkulturen vereint.

audio:

https://soundcloud.com/norathiele/sets/sassoon-thiele-live

https://www.norathiele.de/projects-de/duo-sassoon-thiele/

http://www.juliesassoon.com

video:

"The rhythmic One" https://www.youtube.com/watch?v=oiV-wk0mVD8

"What the churchbells saw" https://www.youtube.com/watch?v=LnbMboTH7jY

"Black Fleece" https://www.youtube.com/watch?v=CeLhza-MPiE

 

 

Montag, 08.04.2019, 20:00 Uhr // Cafe Wagner
SCHNELLERTOLLERMEIER

http://schnellertollermeier.ch/

Andi Schnellmann – Bass

Manuel Troller – Guitar

David Meier – Drums

 

Schnellertollermeier spielen kompromisslose Musik zwischen moderner
Komposition, Minimal-Music, Psychedelic und brachialer Rockmusik, zersägen
jegliche Genre-Grenzen mit instrumentaler Wucht und spielen mit Bedacht das
Herz gegen den Verstand aus.
 
In ihrer Musik steckt seit der Arbeit an dem neuen Album „X“ die klare Absicht,
als Band wie ein einziger kompakter Organismus zu klingen, innerhalb dessen
es keine Abgrenzungen zwischen Personen oder einzelnen Instrumenten gibt.
Die Rollen letzterer werden deswegen mehr denn je konsequent erweitert und
bis zur absoluten Durchlässigkeit aufgelöst – wahrnehmbar ist hier eine einzige
geschlossene Energie mit genauso viel Sprengkraft wie Tiefe.
 
Nach einer zwei-wöchigen Tournee in den USA 2016 und mehreren Tourneen in
Russland und England, Konzerten und Festivals (12 Points, Match&Fuse u.a.)
in Finnland, Schweden, Lettland, Holland, Belgien, Österreich, Deutschland und
in der Schweiz in den letzten Jahren ist im Januar 2015 ihr drittes Album „X“ auf
dem renommierten amerikanischen Label Cuneiform erschienen.
Das Album bekam enthusiastische Reaktionen und Kritiken aus der ganzen
Welt und wurde in die Liste der 12 besten Alben 2015 im US Wall Street Journal
gewählt - neben Björk, Kendrick Lamar, Courtney Barnett und Battles.
 
Donnerstag, 11.04.2019, 20:00 Uhr // Kulturbahnhof Jena
Sir Waldo Weathers

FREAK OUT presents Sir Waldo Weathers (The Pope of Funk)

Einlass:19 Uhr / Beginn:20 Uhr

Sir Waldo Weathers - The Pope of Funk - ist einer der besten und gefragtesten Saxophonisten der Funk- und Soul- und Bluesszene. 15 Jahre spielte er an der Seite von James Brown. Auch auf Tourneen mit Michael Jackson, Phil Collins, B.B. King, Little Richard, Al Green u.v.m. kann er zurückschauen....

Nun kommt der aus Nashville stammende Sir Waldo Weathers zu uns nach Deutschland und nimmt uns mit seiner Band "More Is More" und Songs wie: „I feel good“ , "Sex Maschine"," I know you got Soul", "This is a mans world" und "Georgia on my mind“ mit auf eine Zeitreise.

Samstag, 13.04.2019, 20:00 Uhr // TRAFO, Nollendorfer Str. 30
HUSCHKE
Foto: Tom Maurer

 

Wolfram Huschke: „Wenn die Seele Saiten hätte, wären es Cellosaiten.“

 Wolfram Huschke ist ein hochsensibler, technisch brillanter Cellist mit unglaublicher Fantasie, mit einer ungeheuren stilistischen Bandbreite, deren Schattierungen und krassen Gegensätzen er in wenigen Takten zusammenzufassen versteht, ohne dass man den Wechsel sofort bemerkt; jemand, der seine Begeisterung für die Musik und seinen unbeschreiblichen Spaß am Umgang mit ihr auf mitreißende Weise und vielerlei Arten mitzuteilen versteht; ein Mann, der Witz und Charme hat und dessen kokette Mischung aus schüchternem Flirt und draufgängerischer Zurückhaltung, aus reizender Verlegenheit und purer Erotik, launiger Gemütlichkeit und heiterem Ernst wohl ausnahmslos jeden in den Bann schlägt.

 Bei all meiner Musik - für Cello, Kammermusikensemble, oder Orchester - sind es innere Bilder, Filme, Visionen, die mich treiben, bewegen und zu den Tönen leiten, die lebendig wie eine Geschichte mit und ohne Worte mein Publikum erreichen sollen.

Der entdeckungsfreudige Umgang mit dem Cello ist, bei aller notwendigen Disziplin in der täglichen Übung, der Quell meiner Lust in und an Musik.

 Als Fünfjähriger begann meine klassische Ausbildung am Cello zunächst bei Herrn Prof. Brunhard Böhme, der mich auch bis zum Abschluss meiner 4 jährigen Internatszeit in der Spezialschule für Musik Schloss Belvedere begleitete.

 Bereits auf eigenen musikalischen Wegen, erarbeitete ich während meines Studiums bei den Herren Prof. Julius Berger in Saarbrücken und Herrn Prof. Dankwart Gahl am Salzburger Mozarteum neue Ideen und Kompositionsformen.

 Persönlich entwickelte Ausdrucksformen mit dem Electric-Cello in Verbindung mit modernen elektronischen Mitteln und die daraus geschaffenen eigenen Klangwelten, sind fester Bestandteil in meinen Konzerten und Auftritten. Darüber hinaus stellt die solistische Zusammenarbeit mit einem Orchester, sei es als Interpret eines Cellokonzertes, oder bei der Aufführung eigener Orchesterkompositionen, immer einen besonderen Höhepunkt in meiner Konzerttätigkeit dar.

Karten sind über die Touristinfo Jena erhältlich 03641 498050

Dienstag, 16.04.2019, 20:00 Uhr // Cafe Wagner
*RoKeT*
Foto: André Symann

*RoKeT*

http://www.janklare.de/

Mit Luc Ex und Michael Vatcher hatte Jan Klare 2012 ein knalliges Trio gebaut, das eine Mischung aus Jazz, Punk und Improvisationen spielt. Luc Ex´s Bassspiel ist einzigartig – er war lange Zeit Mitglied der Band “The Ex” und hat darüber hinaus mit “Four Walls” oder “Sol 6″ alle relevanten Festivals in Europa besucht. Schlagzeuger Michael Vatcher ging 2017 zurück nach NYC, für ihn kam der trommelnde Shooting-star Onno Govaert, auch aus Amsterdam dazu, der sich durch das Trio „Cactus Truck“ international bekannt machte. Jan Klare kreierte Formationen wie “The Dorf”, die auf wichtigen Festivals (wie z.B: Moers) von sich reden machen.

https://sieben48.de/wp-content/uploads/2018/07/ROKET_Lokal_Harmonie_Andr%C3%A9_Symann20180616_202225__D750326-1.jpg

Dienstag, 30.04.2019, 20:00 Uhr // Cafe Wagner
SKYJACK
Photo by Aidan Tobias

Andreas Tschopp (CH) – trombone

Marc Stucki (CH) – saxophone

Kyle Shepherd (SA) – piano

Shane Cooper (SA) – bass

Kesivan Naidoo (SA) - drums

 

Skyjack ist eine Kollaboration von Musikern aus der Schweiz und Südafrika. Die Zusammenarbeit hat ihren Ursprung in der Berner Jazzwerkstatt, wo sich Kyle Shepherd, Shane Cooper und Kesivan Naidoo auf verschlungenen Pfaden und in verschiedenen Formationen mit Marc Stucki und Andreas Tschopp trafen. Die Begegnung sprühte Funken auf musikalischer und persönlicher Ebene und hatte zur Folge, dass im Juni 2013 eine Quintett Tournee durch Südafrika und Swaziland stattfand. Obwohl die Formation als solche vor der Tour noch nie gespielt hatte, wurde bereits bei der ersten Probe klar - so fühlt sich kein Projekt an, Skyjack ist eine Band. Hier hatten sich fünf Musiker vom gleichen Geiste, fünf hoch energetische Improvisatoren gefunden.

Die Musik Skyjack ist eine Naturgewalt, die Musik immer kollektiv und doch aus der Feder der einzelnen Bandmitglieder. Black Box tönt nach stockdunkler afrikanischer Savanne und einem Sonnenaufgang auf dem Stockhorn, nach einer Giraffenherde im Galopp gekreuzt mit dem Odeur eines Emmentaler Chaletzimmers in einer kalten Januarnacht zwei Stunden nach dem Verzehr eines Moitié-Moitié Fondues. Eleganz, Kraft, Tradition und Freiheit gesotten in einem Topf voller Gewürze aus zwei Kontinenten

Musikerkurzbiografien

Shane Cooper ist ein in Kapstadt Südafrika wohnhafter Bassist, Komponist und Produzent. Im Jahre 2013 war er Standart Bank Young Artist of the Year in Südafrika. Im Jahre 2014 gewann sein Debütalbum mit seiner Band „Oscillations“ den South African Music Award für das beste Jazz Album. Er arbeitet regelmässig mit dem Kyle Shepherd Trio, dem Reza Khota Quartet, dem Bokani Dyer Trio, und Kesivan & The Lights.

Kyle Shepherd ist einer der bekanntesten Pianisten und Jazzmusiker seiner Generation in Südafrika. Im Jahre 2015 gewann er den UNISA National Piano Competition Award, 2014 war er Standart Bank Young Artist of the Year. 2016 führte eine Kollaboration mit dem international renommierten Gitarristen Lionel Loueke zu einer Deutschland-Tour mit Album-Produktion. K.S. spielt internationale Tourneen mit seinem Soloprogramm und im Trio mit Shane Cooper und Jonno Sweetman. Kyle lebt mit seiner Familie in Cape Town.

Kesivan Naidoo, Schlagzeug, wurde schon im Jahre 2009 als Standart Bank Young Artist of the Year ausgezeichnet, als jüngster Musiker bisher. Im 2017 hat der das Programm „Global Jazz Ambassadors“ an der Berklee Music University in Boston abgeschlossen. Kesivan lebt zur Zeit in Basel.

Andreas Tschopp ist der vielleicht meistbeschäftigste Posaunist der Schweiz. Er spielt internationale Toorneen mit Hildegard lernt fliegen, Le Rex, Vertigo Trombone Quartet und vielen mehr. Andreas Tschopp lebt in Zürich.

Marc Stucki ist ein in Bern lebender Saxophonist und Veranstalter. Er spielt internationale Tourneen mit seinen Bands Le Rex, Stucki&Steiner und seinem Soloprogramm. Stucki ist Mitbegründer der Jazzwerkstatt Bern und des Sonarraum U64 in Bern.

Donnerstag, 02.05.2019, 20:00 Uhr // Burg Ranis / Burg 2, 07389 Ranis
Vom Atem der Städte. Eine musikalisch-literarische Performance im Bauhaus-Jahr

Wie keine andere Landschaft hat die Stadt, besonders die großen Städte, mit der Wende vom 19. Zum 20. Jahrhundert  vor allem auch z.Z. der Bauhausgründung die Künste geprägt und zu einem veränderten Zeitgefühl geführt.  
Wie in einem Brennglas greift die Lyrik die ganze scharfe Widersprüchlichkeit städtischen Lebens auf und gibt zugleich einen Blick auf die wechselvolle Geschichte des 20./21. Jahrhunderts. Und so wird das Publikum Bekanntes und Unbekannteres hören.

Neben Texten von Jakob van Hoddis, Bertolt Brecht und Georg Heym werden Texte von Bauhäuslern zu hören sein,Gedichte von Georg Trakl, Erich Kästner und Alfred Kichtenstein, bis hin Wulf Kirsten, Steffen Mensching und Rolf Dieter Brinkmann.  Mit einer Performance aus Jazz, Lyrik, Pantomime und Bild stellen die Thüringer Jazz-Meile und der Lese-Zeichen e.V. in bewährter Zusammenarbeit ihren Beitrag zum Bauhaus-Jubiläum vor.

Es wirken mit: die berühmte japanische Jazz-Pianistin Aki Takase, mit ihrer Band „Japanic“.

Die Schauspielerinnen und Schauspieler Manuela Stüßer (Theater Rudolstadt), Pina Bergemann und André Hinderlich (Theaterhaus Jena).

KOOPERATIONKONZERT mit Lesezeichen Jena e.V.

Aki Takase – piano
Daniel Erdmann – sax
DJ Illvibe aka Vincent von Schlippenbach – turntables
Johannes Fink – bs
Dag Magnus Narvesen – dr

http://www.asianetwork.de/artist-roster/aki-takase-2/aki-takases-japanic

Ein neues und aufregendes Quintett der legendären Pianistin und
Komponistin Aki Takase, das zeigt, das Jazz nichts von seiner Dynamik,
Spielfreude und Spass verloren hat!

Mit ihrem jungen Kollegen Daniel Erdmann am Saxophon, DJ Illvibe aka
Vincent von Schlippenbach an den Turntables (Produzent von Seeed, Peter
Fox, Marteria, etc), Johannes Fink am Bass (Joachim und Rolf Kühn, etc)
und Dag Magnus Narvesen am Schlagzeug (Kitchen Orchestra) hat sie sich
profunde und experimentierfreudige Musiker an ihre Seite geholt, um neue
musikalische Welten zu bereisen.

Kein „funny smelling jazz“, aber eine Tour de Force mit neuen und
aufregenden Kompositionen, von denen jeder etwas beigesteuert hat. Seit
dem vielfach ausgezeichneten „New Blues Quintet“ hier nun endlich eine
würdige Nachfolge! Jazz, der alle Generationen anspricht und so manch
junger Band das fürchten lehrt!