Veranstaltungen
Zeichen & Klänge. Jazzpiano und Live-Kalligrafie mit Olga Reznichenko und Silvio Colditz
Die Pianistin und Komponistin Olga Reznichenko zählt zu den spannenden Stimmen des jungen europäischen Jazz. Ihre Kompositionen bewegen sich souverän zwischen klassischer Moderne, Minimalismus und modernem Jazz. Sie verbinden intuitive Ansätze mit klaren Vorstellungen zu Stimmungen und Klangfarben. Komplexe harmonische und rhythmische Strukturen, subtile und kraftvolle Momente sowie melodische Anknüpfungspunkte ergeben eine persönliche Ästhetik.
Silvio Colditz fertigt während des Konzerts eine Kalligrafie an. Der Entstehungsprozess kann live als Projektion verfolgt werden.
Eintritt: 15,- € / 12,- € ermäßigt
Karten gibt es im Lesezeichen-Ticketshop
https://lesezeichen-ev.de/tickets.php
Veranstalter: JenaKultur, Lese-Zeichen e. V., mit Unterstützung des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur, in Kooperation mit Jazz im Paradies e.V. im Rahmen der Jazzmeile Thüringen (JMT)
CRUTCHES
CRUTCHES (Berlin/Leipzig) 'elevator music for claustrophobics'
Jan Frisch – git, bass
Olga Reznichenko – keytar, synths
Laure Boer – monochord, electronics
Valentin Schusters – drums
CRUTCHES haben im Februar 2025 ihr Debut FOUR LTTR WRDS bei Viel Erfolg mit der Musik (VEM) veröffentlicht.
Im April 2027 erscheint ihr zweites Album HUMAN RESOURCES
WEB: https://crutchesmusic.com
AUDIO: https://janfrisch.bandcamp.com/album/four-lttr-wrds
VIDEO: https://www.youtube.com/watch?v=JktaIcDkX2o&t=3s
LABEL: https://www.vielerfolgmitdermusik.de/artist/crutches
INSTA: https://www.instagram.com/cruuttcchheess
“Die sogenannten Four Letter Words haben im Amerikanischen kein gutes Ansehen, stehen sie doch oft für schmutzige Inhalte. Fuck, Cunt, Crap, Dirt, Shit, aber auch Funk, Beat, Rock, Punk und Jazz. Die Leipziger Band Crutches vertont nun eine Reihe von Vierbuchstaben- kombinationen, die nicht ganz so mies beleumundet sind wie zum Beispiel Fare, Core, Free oder Frog. Umso mehr hat es die Musik selbst in sich. Bei "Four Lttr Wrds" handelt es sich um eine krude Mischung von Jazz-Rock, Metal, Mathrock, Punk, Krautrock und Noise, die bewusst unausgewogen ist, um niemals vorhersehbar zu sein. Manches wirkt dystopisch, anderes versöhnlich, nichts jedoch opportunistisch. Auch wenn die Songtitel nicht vordergründig provokant sind, liegt den Songs doch stets unterschwellig eine Haltung von Renitenz zugrunde. Crutches sind typische Vertreter der wohl zurzeit musikalisch aufmüpfigsten deutschen Jazzgemeinde Leipzig.“ _Wolf Kampmann, Jazz Thing, 2025
“The band switches from drones to funky 5/8 to jazz ballad to indie pop satire to speed metal and is held together by the melodic and rhythmic trademarks of the composer, portraying themes like the gentle and the merciless, plagues and computers, particle physics and assembly lines to name a few. The pieces are delicate interwoven rhythmic structures, adressing aesthetics of machines and satirizing styles and clichees, painting a picture of our multilayered, confusing, overwhelming and also comical present with the use of sound. The music is based on deeply carved out compositions and performed in alternation with free parts, sharpening contrast between the static and droney with the unforeseen and unhinged, hanging dangerously loose on hidden threads, then coming together at just the right moment, holding the audience on their toes, while pulling a leg or two every once in a while.“ _VEM, 2025
FUN HORNS 40.- ANNIVERSARY 1986 - 2026 Jahre Klangabenteuer
DA JUBILÄUMSPROGRAMM 2026 : Eine Hommage an Miles Davis zum 100. Geburtstag
Volker Holly Schlott - fl, ss, as
Jörg Huke - tb
Nikolaus Neuser - tp
Falk Breitkreuz - bclar, ts
Tickets:
https://tickets.vibus.de/00100175000000/shop/vstdetails.aspx?VstKey=10017500005525000
Im Jahr 2026 feiern die Fun Horns ein doppeltes Jubiläum: Die in Ostberlin gegründete Bläserformation wird 40 Jahre alt –und widmet ihr neues Konzertprogramm dem 100. Geburtstag von Miles Davis, einem ihrer zentralen musikalischen Einflüsse.
Die Hommage gilt insbesondere dem Album Kind of Blue, das stilistisch wie emotional tiefe Spuren im Schaffen der Fun Horns hinterlassen hat. Dieses Meisterwerk des 20. Jahrhunderts wird von der Band in einer eigenständigen Version neu beleuchtet – in der Klangsprache eines kammermusikalisch improvisierenden Bläserquartetts. Respektvoll, frei und
mit jener Offenheit, die Kind of Blue einst so revolutionär machte. Von Studiohorns bis Weltmusikreise Seit ihrer Gründung 1986 haben die Fun Horns eine außergewöhnliche Entwicklung genommen: Ursprünglich als Studiobläsersatz gedacht, fand das Ensemble schnell zu einem unverwechselbaren Live-Konzept – ganz ohne Rhythmusgruppe, aber mit enormer stilistischer Bandbreite, Groove und Spiellust.
Mehr als 12 CD-Veröffentlichungen, internationale Festivalauftritte und Tourneen durch Südamerika, Afrika, Russland, Indien und Europa zeugen von der nachhaltigen künstlerischen Präsenz der Band. Ob auf Einladung des Goethe-Instituts in Südamerika, Afrika oder Zentralasien, als gefeierter Festival-Act der frühen 90er oder als international ausgezeichneter
Klangkörper (Preis der Deutschen Schallplattenkritik) – die Fun Horns stehen seit Jahrzehnten für ein unverwechselbares, innovatives Profil im zeitgenössischen Jazz.
Ein Ensemble mit Geschichte und Zukunft
Die Formation hat sich über vier Jahrzehnte stetig weiterentwickelt – mit neuen Mitgliedern wie Rainer Brennecke (1991), Falk Breitkreuz (1998) und Nikolaus Neuser (2012), die den Fun Horns-Sound maßgeblich mitgeprägt haben.
Trotz Veränderungen bleibt der Spirit der Band unverändert: vier eigenständige Stimmen, die sich in einem kollektiv tmenden Klangkörper treffen – voller Energie, Humor und Tiefe.
WENET - werner neumann electric trio
Werner Neumann – guitar
Luca Genze - bass
Tom Friedrich – drums
Die Band um den Gitarristen Werner Neumann spielte seit ihrer Gründung im Jahr 2018 europaweit an die hundert Konzerte, veröffentlichte zwei CDs („Neue Heimat“ und „Alte Liebe“) und schrieb und spielte die Musik zu zwei Produktionen mit der Sebastian Weber Dance Company. Auch wenn Jazz und Improvisation die Basis ihres Zusammenspiels ist, frönen die drei Leipziger Musiker dem Rausch des Stilbruchs. Von Reggae und Tango zu Blues und Rock, von Backbeats zu vertrackten Takten in elf Achteln, von Free zu Eingängigem, von zart und zerbrechlich bis hin zur Urgewalt brachialer Unisono-Passagen. WENET feiert den Stilbruch, verbeugt sich gleichsam vor den Songs und zelebriert den heiligen Moment im Jazz: die Improvisation, das Zusammenspiel, die Kommunikation zwischen den Musikern und zwischen Band und Publikum.
Tom Friedrich ist ein ü beraus gefragter Trommler der deutschen Jazzszene. Er spielt u.a. mit der Monika Roscher Bigband und ist Preisträger des Jazzpreises der Stadt Leipzig und des Burghausener Jazzpreises. Luca Genze ist ein angesagter Kontra- und E-Bassist, tummelt sich in der Leipziger und Berliner Szene und ersetzt bei diesem Konzert den Organisten Steffen Greisiger.
„Der Gitarrist Werner Neumann hat sich mittlerweile als einer der ausgereiftesten Virtuosen der europäischen Musikszene profiliert. Dabei ist gerade die stilistische Vielgleisigkeit Neumanns verblüffend. Gegen jeglichen Purismus ist er gleichermaßen im Jazz, in der Fusionmusic und im Rock, auch härterer Gangarten zu Hause ... Gerade auf der Bühne kommen die verborgenen musikalischen Wurzeln Werner Neumanns deutlich zum Vorschein, wenn er beispielsweise mit übersteuerten Soundgewittern eines Jimi Hendrix durch die gemäßigte Jazzlandschaft fegt. Solche ü berraschenden Sprünge und Gegensätze im stilistischen Konzept, die jedoch nie unangebracht, sondern im Gegenteil, äußerst erfrischend wirken, sind Bestandteil des individuellen Stils des Gitarristen, der sich durch eine geschickte, gelungene Verflechtung von Rock und Jazz Herkunftslinien mit den Jahren herausformen konnte.“
(Harald Rehmann im Deutschlandfunk, Jazzfacts "Saitenfeuer“)
„Ihre Musik macht Spaß, fusioniert Tradition und Aufbruch, Amerika und Europa, Jazz und Rock, bleibt bei sich, wenn sie voller Finten ihre Fährten legt und ein Stück aus dem anderen hervorgehen lässt. Das ergibt ein facettenreiches Album wie aus einem Guss, schwelgerisch und losgehend, verträumt und attackenreich, diszipliniert und spontan, traditionell und modern, subtil und kompakt. Das zitiert Radiohead und Strawinsky, Volkslied und Lagerfeuergitarre und lässt Jon Lord, Billy Preston und Jimmy Smith aufscheinen.“
(Dr. Ulrich Steinmetzger)
„ ... und bringt auf G s Schönste Wes Montgomery, Tony Williams Lifetime und manch
anderes unter einen Hut!
(Fono Forum, jeweils vier Sterne für Musik und Klang)
„Mit diesem Trio hat WN Granden der Jazzhistorie inhaliert, um sie als Eigenes
auszuatmen. Ach, wenn man das doch endlich wieder live in den Klubs konsumieren
könnte.“
(Jazzpodium, zur Corona-Zeit)
„Nie bekommt der Zuhörer nur das eine oder das andere: Dieses Trio ist viel zu kreativ, um
sich mit dem Konzept 'ein Song – eine Stimmung' abzufinden.“
(Kulturnews)
http://wernerneumann.com/WENET/
Homepage:
http://www.wernerneumann.com/WENET/
solo snippet:
https://www.youtube.com/watch?v=rRG4gU1aWWM
ganzes Konzert:
https://www.youtube.com/watch?v=AMNL7sK-YV8&t=543s
solo snippets:
https://www.youtube.com/watch?v=imm4bJzVka https://www.youtube.com/watch?
v=8_QQ3L2OcWQ https://www.youtube.com/watch?v=-QfKoJnbRY4
RUDY LINKA TRIO
Rudy Linka - guitars
Chris van Voorst van Beest - bass guitar, voice
Rudy Royston - drums
Rudy Linka Trio is an international jazz trio led by guitarist Rudy Linka, a prominent figure on the world jazz scene. Linka's playing is characterized by melodic invention, lyricism and a deep sense of groove and space. In his music, he combines American modern jazz with European sensitivity and a personal life story.
Rudy Royston , one of the most respected drummers in contemporary jazz, known, among other things, for his collaboration with Bill Frisell. His playing is energetic, colorful and extremely musical - not just a rhythmic accompaniment, but a full-fledged partner in the trio's dialogue.
He presents himself on the double bass Chris van Voorst van Beest , a sought-after European double bassist with a solid tone and sensitive phrasing, brings stability, depth and elegance to the trio, naturally linking rhythm and harmony.
Rudy Linka Trio offers modern jazz full of emotion, freedom and communication - music that is both sophisticated and accessible, based on the strong personality of each member and their common musical language.
Rudy Linka - guitars.
Nach seiner Ausbildung am Prager Konservatorium flüchtete Rudy Linka als 19-jähriger 1980 nach Schweden, ging zum Studium an die Berkeley School of Music nach Boston und lebt seit 1985 in New York. Zu seinen Lehrern gehörten Jim Hall, John Abercrombie und John Scofield. Inzwischen ist Linka längst selbst einer der geschmackvollsten und erfahrensten Traditionalistenseines Fachs.
Mit „American Trailer“ hat das Rudy Linka Trio im vergangenen Jahr ein wunderbar entspanntes Widmungsalbum an Freunde, Lehrer und zu Kollegen gewordene Vorbilder eingespielt, das die Brücke vom Blues zu rockigen Klängen schlägt. Allerfeinster Gitarrenjazz, der wunderbar cool groovt und lässig swingt. (Pressetext)
Mit dem sensationellen Drummer Rudy Royston (Bill Frisell, JD Allen, Dave Douglas u.a.) und seinem neuen Bassisten Christiaan van Voorst van Beest zeigt Gitarrist Rudy Linka, New Yorker Gitarrist mit tschechischen Wurzeln, erneut, welch virtuoser und leidenschaftlicher Musiker er ist.
Rudy Linka wurde von den Lesern des renommierten Down Beat Magazine zu einem der besten Gitarristen der Welt gewählt. Er nahm rund 14 CDs für Enja, Timeless, Universal oder Sony BMG Labels auf, auf denen er zusammen mit Leuten wie Paul Motian, Larry Grenadier, John Scofield und vielen anderen spielte. Bobo Stenson definierte den Begriff "modernes Klavier" bereits in den späten 1960er Jahren. Er ist einer der Gründer des "ECM-Sounds" und hat mit Legenden wie Sonny Rollins, Stan Getz und Gary Burton und vielen anderen aufgetreten.
Rudy Linka wurde am 29. Mai 1960 in Prag geboren und verliebte sich als Teenager in den Jazz. Damals borgte er sich Alben von anderen Jazz
Joe² (Joe Sachse & Joe Hertenstein Duo)
Joe² ( Joe Sachse & Joe Hertenstein Duo)
Helmut "JOE" Sachse -guitar, percussion
JOE Hertenstein - Drums , Percussion
https://www.joehertenstein.com/joe-sachse-joe-hertenstein
FFO: John McLaughlin, Jimi Hendrix, Lary Coryell, Günther "Baby" Sommer, Paul Lovens
Mit "Luten" Petrowsky, der unter freiem Spiel "das Verfügen über alle Möglichkeiten" verstand, spielte Sachse lange Jahre im Trio mit Klaus Koch. So versteht Sachse auch das neue Duo mit Joe Hertenstein: "Freies Spiel als Grundlage des Rein und Raus aus den Kompositionen. Mit David Moss, Paul Lovens, Wolfrgam Dix, Ernst Bier, Baby Sommer oder John Marshall hat das wunderbar funktioniert." Das neue Duo Sachse/Hertenstein , ist mit dem Programm 'no room for squares' Fortsetzung dieses Konzepts.
Die kater kombo
"Die kater kombo ist eine in Jena ansäßige Gruppe, die sich in wechselnden Konstellationen kreativer Arbeit widmet. Musik bildet das Fundament. Die Kombo spielt Stücke, die im Bereich von Jazz, Rock, HipHop, Soul, Funk und Latin liegen. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Eigenkompositionen als auch Interpretationen von Jazzstandards. Ebenso lotet die Kombo das Verhältnis zwischen Musik und Literatur aus oder experimentiert mit anderen Formen des Ausdrucks, wie mit einem bereits aufgeführten Jazztheaterstück namens Skizzen des Zwiespalts .
Das im Mai erschienene Album Maustadt an der Streuna ist die erste Veröffentlichung der Kombo und stellt die Fülle ihrer musikalischen Tätigkeit dar.
Weitere Infos:
instagram.com/katerkombo
Katharina Maschmeyer BLACK DOG GROOVE SOCIETY
mit freundlicher Unterstützung Villa Rosenthal Jena
Katharina Maschmeyer - Tenor Saxophone
Nils Pollheide - Guitar
Dirk Schaadt - Hammond Organ
Hardy Fischötter - Drums
„Hat man sich erst einmal die „Groove“-Begrifflichkeit im eigenen Bandnamen einverleibt, bleibt einem gar nichts anderes mehr übrig, als eben jenen Groove auch in die Tat umzusetzen, zu zelebrieren, so geschehen auch beim gemeinsamen Projekt von Saxofonistin Katharina Maschmeyer und ihrem langjährigen musikalischen Wegbegleiter, Gitarrist Nils Pollheide." - (Holger S. Jansen).
Der Ruhm ihres schon gemeinsam geführten KaMa Quartets / Katharina Maschmeyer Quartets, das in den letzten Jahren Festivals und große Clubs gleichermaßen begeisterte, eilt ihnen voraus. So wurde man schon mehrfach zu den "führenden und innovativsten Formationen der hiesigen Jazzszene“ gezählt. Das letzte John Coltrane gewidmete Album wurde in der „Zeit“ unter den besten Alben des Jahres gelistet.
Die BLACK DOG GROOVE SOCIETY wird komplettiert durch Dirk Schaadt an der Hammond Orgel und Schlagzeuger Hardy Fischötter (spielte u.a. mit Susan Weinert, Henrik Freischlader, Larry Carlton).
Mit ihrem neuen Album „Dog Dance“ präsentiert die Band wieder teuflisch groovende, knackige Eigenkompositionen. Über das Vorgänger Album schrieb Holger S. Jansen: „….die Kompositionen aus der Feder Maschmeyers und Pollheides ergeben hier eine volle, drückende und unglaublich lebendige Mischung, die Freunde retrospektiver Hammond Jazz- und Funk-Werte (…) begeistern wird und überdeutlich ins Ohr aber vor allen Dingen ins Kopfnicken und in die Füße geht – Jimmy Smith und Jimmy McGriff, um nur zwei der ganz großen Hammond-Ikonen zu nennen, lassen grüßen…“
„Katharina Maschmeyer und Nils Pollheide sind nicht nur brillante Musiker, sondern auch tolle Komponist/innen mit einer guten Spürnase für Groove, Spaß und Humor in der Musik. Dirk Schaadt an der Hammond-Orgel und Schlagzeuger Hardy Fischötter tragen viel zur treibenden Energie der Stücke bei. Das war ein durchaus gelungener Abend, für den sich das Publikum mit begeistertem Applaus bedankte.“ - (GEJazzt)
Das neue Album der Black Dog Groove Society erscheint im kommenden Juni 2026 bei dem Label TimeZone Records und wird promoted von Uta Bretsch_Communications.
Konzert Anfragen für unsere Album Release Tour nehmen wir gerne direkt entgegen über:
(Alternativ über unser Management Idris Media s.u.)
"Das Quartett der Saxophonistin Katharina Maschmeyer und des Gitarristen Nils Pollheide ist derzeit eine der heißesten Formationen im europäischen Jazz." - (JO/Hifi Stars)
Jazzpodium betitelte das Katharina Maschmeyer Quartet als eine der „eindrucksvollsten Live-Bands des Landes“.
IRISH FOLK MUSIC & SONG from KILLARNEY CO. KERRY IRELAND
IRISH FOLK MUSIC & SONG from KILLARNEY CO. KERRY IRELAND
TIM O’SHEA: (Guitar/Vocal/Bodhrán)
MIKE WALSH: (Flutes/Whistles)
Mike Walsh ist ein außergewöhnliches Talent. Er lebt im Co. Kerry im Südwesten Irlands und seine Instrumente, die Flöte und die irische „Tin Whistle“ begann er mit 8 Jahren zu erlernen.
In diesen jungen Jahren zeigte er bereits Talent und großes Interesse am Lernen, was u.a. dazu führte das der in Kerry sehr bekannte Musiker Danny O`Mahony zu seinem Mentor und Förderer wurde. Bereits da begann Mike öffentlich bei zahllosen Sessions zu musizieren und lernte später bei Ausnahmemusikern wie John Wynne und Fintan Vallely sein Spiel zu perfektionieren. Sein größtes Vorbild und prägend für seinen Stil wurde und ist jedoch, neben Ausnahmekönnern wie Conal O’Gráda und Caoimhín O’Fearghail, der legendäre Flötist Matt Molloy (The Chieftains)!
Mike Walsh gewann mittlerweile zahlreiche Wettbewerbe, tourte durch die USA, England und selbstverständlich Irland, seine Heimat. Mit Tim spielte er bereits gemeinsame Konzerte und Sessions in Irland und nun endlich auch zusammen in Deutschland.
Tim O`Shea ist ein Musiker und Interpret aus Killarney im irischen Südwesten. Er hat seit den späten 80ern sowohl solo als auch mit verschiedensten Bands gearbeitet. Tim's Repertoire schöpft vor allem aus der traditionellen Quelle der „dance music“ und „West Kerry folk tradition“ seiner Heimat Sliabh Luachra und den Songs irischer und schottischer Künstler wie Jimmy McCarthy, Paul Brady, Dick Gaughan und Andy M. Stewart.
Tim hat bereits mehrfach in den USA, Australien, Neuseeland und Europa gastiert. Seit 1992 kommt er jährlich u.a. mit CIAR, GREEN LANE, und BRICÌN nach Deutschland. Hier spielten O`Shea and Friends in wechselnden Besetzungen schon bei vielen Irish Music Festivals, u.a. mit der Super Folk Band ALTAN, Dolores Keane (Ex De Dannan), Sharon Shannon, De Dannan, Marie Breathnach (Ex-Riverdance), Karan Casey (Ex-Solas) Dervish und Lunasa. Seine eigentliche Stärke liegt allerdings im unmittelbaren Kontakt mit seinem Publikum, der emotionalen und räumlichen Nähe zum Zuhörer, was unzählige Auftritte in Folkclubs, Kirchen und Konzerträumen eindrucksvoll belegen.
Im April 1999 produzierte und arrangierte Tim seine erste CD, "Fair Dawning - Tim O'Shea & Friends". Tim war mehrere Jahre Mitglied von "The Spirit of Ireland" & "To Dance on the Moon ", zwei Irish Music und Dance Shows, ehe er im Februar 2004 mit „Lake of Learning“ seine zweite CD vorlegte, musikalisch damals ein weiterer Quantensprung! Auf diesem Album treffen sich vier Reed-Instrumente: Uilleann Pipes (irische Variante des Dudelsack), Akkordeon, Konzertina und Klarinette. Tim bringt hier Eigenkompositionen und Tanzmusik aus Sliabh Luachra und dem County Clare ein. Seine CD „15 Times around“ ist eine Art „Best of Programm“ aus 15 Jahren seines Schaffens, genießt inzwischen auch in Deutschland große Beachtung und hat 2017 in „Another skin too few“ endlich einen würdigen Nachfolger gefunden.
"…einfach, authentisch, genial…..”
Osterland Kultur Live Gig Review Germany
“Tim demonstriert seine exzellenten, vielseitigen musikalischen Möglichkeiten...; besonders anziehend wird er auf diejenigen wirken, denen guter Irish Folk- sauber und mit Leidenschaft und Inbrunst gespielt - noch etwas wert ist…”
Folk North West Magazine (UK) Lewis Jones
Zwei Originale, musikalisches Kunsthandwerk und erstklassige Unterhaltung, darauf darf sich die treue Fangemeinde auch in diesem Jahr freuen!!
OLGA REZNICHENKO TRIO
Olga Reznichenko - p / comp
Max Stadtfeld - dr
Lorenz Heigenhuber - b
Das Olga Reznichenko Trio gehört zu den spannendsten Formationen der jungen europäischen Jazzszene. Mit einer kraftvollen Mischung aus kompositorischer Tiefe, virtuoser Spielkunst und emotionaler Klarheit erschafft die in Berlin lebende Pianistin Olga Reznichenko gemeinsam mit ihren Mitmusikern einen Klangkosmos, der Jazz-Traditionen respektiert, sie aber konsequent in die Gegenwart überführt. Geprägt durch ihre klassische Ausbildung und ihre Affinität zur modernen Improvisationsmusik, verbindet Reznichenko komplexe harmonische Strukturen mit rhythmischer Raffinesse und einer intuitiven melodischen Sprache.
Unterstützt von einem fein aufeinander abgestimmten Rhythmusgespann entfaltet das Trio eine beeindruckende klangliche Bandbreite, die von intimen Momenten bis zu eruptiver Energie reicht. Das Programm des Trios präsentiert Eigenkompositionen, die stilistisch zwischen moderner Kammermusik, postmodernem Jazz und freien Improvisationen changieren. Dabei bleibt der Fokus stets auf der musikalischen Kommunikation – lebendig, neugierig und offen. Live überzeugt das Olga Reznichenko Trio mit einem intensiven und zugleich feinfühligen Zusammenspiel, das Publikum wie Kritiker gleichermaßen begeistert. In einer Zeit, in der Grenzen zwischen Genres zunehmend verschwimmen, steht das Trio für künstlerische Integrität, Innovation und Ausdrucksstärke.
