Veranstaltungen

Freitag, 03.05.2019, 20:00 Uhr // Stadtteilzentrum LISA Werner-Seelenbinder-Straße 28A, 07747 Jena
BAUHAUS100 - Projekt WHITE CITY JAZZ - TEL AVIV
Foto:Asaf Lewkowitz

in Zuammenarbeit mit 72URBAN HOUR – Festival & Jenakultur

Noam Vazana - voc,p,tb

Jorge Bravo - g

Noam Vazana ist eine der wenigen Künstlerinnen, auf die das oft leichtfertig verliehene Prädikat “Ausnahmetalent” auch tatsächlich zutrifft. Die Sängerin, Songwriterin, Posaunistin und Pianistin vereint ihr künstlerisches Multitalent auf ebenso einzigartige wie beeindruckende Weise in ihrem Soloprogramm.

In Jerusalem geboren fing sie bereits in früher Kindheit an, ihr musikalisches Talent auszuleben. Ihre künstlerische Laufbahn umfasst zahlreiche internationale Konzerte, erfolgreiche Teilnahmen an Kompositionswettbewerben, die Zusammenarbeit mit einem der besten Orchester ihres Heimatlandes sowie Soundtracks für Dokumentarfilme (u. a. für die BBC). Ihr 2011 erschienenes Debütalbum Daily Sketch sowie das 2015 erschienene Love Migration zeigen eindrucksvoll die enorme Bandbreite der hochbegabten und hochspannenden jungen Künstlerin.

Website:http://www.noam-vazana.com

Facebook: http://www.facebook.com/noamvazana

Twitter: http://www.twitter.com/noamvazana

Samstag, 04.05.2019, 21:00 Uhr // Kulturbahnhof Jena
De Baron (Guerilla Brass)

FREAK OUT presents De Baron (Guerilla Brass)

Einlass:21 Uhr /Beginn:22 Uhr-

Die niederländische Band "De Baron" spielt Guerilla Brass: Klezmer, Punk und Brass. Die Band nimmt ihr Publikum auf eine Reise mit, die vom Balkan über die Sahara führt.

 

Donnerstag, 09.05.2019, 20:00 Uhr // Cafe Wagner
*EDI NULZ* - „Räudiger Kammerpunkjazz“
Foto: Antonia Renner

http://www.edi-nulz.com/

Siegmar Brecher – Bassklarinette

Julian Adam Pajzs – Tenor- und Baritongitarre

Valentin Schuster – Schlagzeug und Taschenklavier

Spielt Edi Nulz nun einen Jazz, der von Elementen der Rockmusik gebrochen wird, oder ist es genau umgekehrt? Hört man hier nicht vielmehr eine Rockband, vom Jazz unterwandert? Tatsächlich ist der von der Kapelle angeworfene Traktor bereits Jazz, Indie, Rock `n’ Roll und weiteren Reinheitsgeboten gleichermaßen entschlüpft.

Eigentlich polizeilich verboten: das basslose Jazz-Trio, die Rock-Band ohne Sänger. Aber ist es wirklich so einfach? Bei Edi Nulz ist die Bassklarinette Solist, Sänger und Bassist in Personalunion. Auch die Gitarre erlebt man zuweilen als Meister des tiefen Schalldrucks. Am Schlagzeug wird charmant gerumpelt und gekonnt geschludert, um dann letztlich die musikalische Legierung aus grandioser Grotesque und glücklichem Unsinn zu erzeugen.

Edi Nulz amalgamiert und bastardisiert, gerät vorsätzlich außer Takt, nur um dann mit einem Kollektiv-Ruck oder kleinem Kniff oder Pfiff punktplötzlich wieder in die geordnete Bahn zu finden. Nicht zuletzt entfalten sich beim unbekümmerten Umgang mit Stilen und Effekten mehrere abendfüllende Portionen Spielspaß, welcher sich in der frischen Tradition des Trios regelmäßig auf Zuhörer- und Tänzerschaften überträgt.

Jedes Konzert von Edi Nulz wird damit zu einer Gratwanderung zwischen Irrsinn und Präzision, Präzision und Wahnsinn oder Wahnsinn und Tennis.
Ziemlich großes Hörspiel.

 

 

Samstag, 11.05.2019, 00:00 Uhr // Kulturbahnhof -KUBA/Spitzweidenweg 28
Eastern Standard Time (US) Support: Gimpelakwa (Jena)
Photo :Hires

Eastern Standard Time (US) Support: Gimpelakwa (Jena)

 Promotext: Eastern Standard Time - DIE *Jamaican Jazz, Soul & Reggae-Sensation aus Washington D.C*.

Seit Jahren sind sie weltweit als Top-Act der Soul, Ska und Jazzszene   bekannt. Ihr souliger Jamaican Ska, den sie gerne Caribbean Beat nennen,  haben die Spitzenmusiker de Jazz- und Reggae-Szene aus der Stadt mit dem  Weißen Haus anfangs dem Be-Bop entlehnt. Nach über 10 Jahren haben sie  längst ihre eigene Mischung aus Rock Steady, Reggae, Latin, Dub, Soul  und Jazz perfektioniert. Sagenhafte Instrumentalisten formieren sich um  den herausragenden Vokalisten I-Peace Unikue.
Eastern Standard Time ist  ein Weltklasse-Act mit zahlreichen Tourneen durch Amerika, Kanada und Europa. Als erste amerikanische Gruppe brachten sie diesen Sound auch  nach Russland. Ihre Veröffentlichungen trugen ihren Ruf als eine der  besten Bands Washingtons („one of Washington`s best bands“ | Washington  Post) hinaus in die Welt, globales Airplay und Soundtracks für Film und Fernsehen inklusive. Erstklassige Musik, dargeboten von den besten  Musikern aus der Jazz- und Reggaeszene der Stadt mit dem Weißen Haus!

Samstag, 11.05.2019, 20:00 Uhr // KETZAL- Zwätzengasse 7/8 - 07743 Jena
HUB HILDEBRAND – Gitarre solo
Foto: Agentur

!!! Achtung aufgrund des Frühlingsmarktes ist das Konzerte verlegt worden !!!!
https://www.facebook.com/events/572939436537794

 

https://www.hubhildenbrand.net/  Hub Hildenbrand – The garden of stolen sounds

HUB HILDEBRAND – Gitarre solo

Jazz, World

The garden of stolen sounds: „Hier treffen sich alle meine Wege. Von meinen musikalischen

Reisen zu vertrauteren, wie ferneren Kulturen habe ich immer etwas mitgenommen.“

Hub Hildenbrand verbindet in seiner Musik die vielfältigen Klänge, die er auf der ganzen

Welt (Indien, Türkei, Usbekistan, Iran, Afghanistan, Irland, Deutschland, USA) gehört und

gesammelt hat, virtuos und mit einer traumwandlerischen Leichtigkeit zu einer völlig

eigenständigen musikalischen Sprache. Hildenbrands ausdrucksstarkes, nuancenreiches

Gitarrenspiel nimmt den Zuhörer mit auf eine innere Reise in eine farbenreiche Klangwelt,

die berührt und beeindruckt.

 

Hub Hildenbrand / Kurzbio:

 

Studium am Rotterdams Conservatorium (NL) und mit einem Vollstipendium am Berklee

College of Music (Boston, USA). Schüler von Mick Goodrick und John Abercrombie...

Studium am Konservatorium für Türkische Musik bei dem Ud-Meister Nuri Karademirli.

Studium der nordindischen Klassischen Musik in Kalkutta (Indien) bei Sarod-Meister Ranajit

Sengupta.

Leitung zahlreicher eigener Ensembles (darunter Karapatakis/Hildenbrand/Spyridakis, trio

Rosenrot, Hub Hildenbrand Trio und Trio Morgenland). Hildenbrand komponierte Film- und

Theatermusiken und veröffentlichte 11 CDs mit seiner eigenen Musik.

Konzerte in Deutschland, den USA, Indien, Belgien, Zypern, Griechenland, Russland,

Dänemark und den Niederlanden auf zahlreichen Festivals, wie dem Delhi International Arts

Festival, Berlin-Istanbul Festival, folkBALTICA, Bardentreffen Nürnberg, Pafos 2017, Jazz in

July...

Musikalische Zusammenarbeit mit international bekannten Musikern: Palle Mikkelborg, Hein

Van de Geyn, Nuri Karademirli, Rhys Chatham, Helen Davies, Carlos Bica, Zacharias

Spyridakis, Ranajit Sengupta, Paul Brody, Levent Yildrim, Heinrich Köbberling...

Gefeatured in Presse (Downbeat, Jazz'n'more, Jazzzeit, Jazzpodium, Jazzthing...), Radio (rbb,

DR Kultur, All India Radio...) und Fernsehen (Arte, ZDF...).

 

Mittwoch, 15.05.2019, 20:00 Uhr // Panoramagaststätte Schlegelsberg
JOE SACHSE – Solo & ANTJE HORN
Foto: privat

JOE SACHSE  Gitarre

Helmut „Joe“ Sachse (*1948 in Mittweida), entstammt musikalisch der

ostdeutschen Jazzszene, mit deren Vertretern er fast ausnahmslos zusammen-

spielte. Darüberhinaus trat er mit anderen internationalen Musikern auf:

Carmell Jones, Leo Wright, Mighty Flea Conners, Charlie Mariano, John Tchicai,

John Marshall, David Moss, Peter Brötzmann, Tony Oxley, Jack Bruce, Han

Bennink und Albert Mangelsdorff.

 

Ab den 90er Jahren begann er Standards

auch aus der Rockmusik zu übernehmen. Seine charakteristische Spielweise

brachte ihm Etikettierungen wie „Jimi Hendrix der Jazzgitarre“, „Hohepries-

ter“ oder „Hexenmeister“ der Elektrogitarre ein. Die Frankfurter Rundschau

schließlich kührte ihn zum „Größten unbekannten Gitarristen Deutschlands“.

1990 wurde seine zweite Soloplatte mit der „Goldenen Amiga“ ausgezeichnet.

http://www.helmut-joe-sachse.de/

 

ANTJE HORN

Ich lese nicht vor, ich erzähle frei, mit Händen und Füßen.

Seit einigen Jahren leihe ich Märchen und Geschichten aus aller Welt meine Stimme.

Warum?

Märchen und Geschichten sind stets auf Wanderschaft.Sie überwinden Ländergrenzen und Weltmeere,

oft wird Gewohntes auf den Kopf gestellt, das Sanfte besiegt das Harte,

Unmögliches wird Wirklichkeit,Uraltes und gerade Entstehendes verbinden sich während des Erzählens.

 

Als Erzählerin reise ich mit dem Publikum durch ferne Länder und innere Welten.

Wie arm wären wir ohne Märchen und Geschichten.Wir haben sie bitter nötig, gerade heute!

http://www.antje-horn-erzaehlt.de/

Donnerstag, 16.05.2019, 20:00 Uhr // Cafe Wagner
FÄLLT AUS - INSOMNIA BRASS BAND - FÄLLT AUS
Foto: Steffen Groß

Wegen Krankheit muß das Konzert leider ausfallen. Es wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

 

Die Minimalbesetzung einer Brassband brachte eine Mischung aus Big-Band-Sound und Jazz auf die Bühne

http://insomniabrassband.de/

Anke Lucks – Posaune

Almut Schlichting – Baritonsaxophon

Hampus Melin  – Schlagzeug

Kräftige Trommelwirbel von Christian Marien – dann setzen Posaune und Saxophon ein. Langsam und zurückhaltend erst, bald kräftiger werdend. Wie aus den Tiefen des Untergrunds heraus kommen die Bässe aus Almut Schlichtings Baritonssaxophon, das sie mit vollem Einsatz und rhythmusbetont bläst; etwas höher, aber immer noch tief genug kommen Anke Lucks' Posaunenklänge hinzu. Ungewöhnlich die Rolle des Schlagzeugs: Christian Marien lässt sich in seinen Rhythmen von dem leiten, was die beiden Bläserinnen machen, schaut von einer zur anderen, übernimmt von ihnen Rhythmus und Tempo und setzt das dann in seinem Schlagzeug um. "Ich bin anders als in größeren Bands nicht in eine Rhythmusgruppe eingebunden und habe damit so etwas wie die Carte Blanche", sagte er später dazu. "Ich kann mich zurücknehmen oder auch mein eigenes Ding machen". Zum eigenen Klang des Schlagzeugers gehörte aber auch, kräftig mit dem Bläsersound mitzugehen oder dem Schlagzeug einen beinahe schon melodiösen Klang zu geben.

Dabei entsteht ein jazziger Big-Band-Sound, soweit das "Big" bei drei Musikern nicht ein wenig übertrieben zu sein scheint. Von der Kraft der Musik her jedenfalls spielte es keine Rolle, wie viele Musiker da nun auf der Bühne stehen. Was vor allem zählte, war dieses selbstverständliche miteinander spielen, improvisieren, neues probieren. Es machte Freude, der Band dabei zuzuhören.

Die Titel erhielten Bezeichnungen, die zum Teil bereits an sich schon als Erklärung wirken konnten, zum Teil auch durch Anke Lucks' Moderation erläutert wurden. Titel wie der Gingerbread Resistance Song, Heckenverstecken (mit einander ergänzenden Passagen von Sax und Posaune) oder 100-Morgen-Wald (in dem musikalisch irgendwo Pu der Bär zu stecken scheint), mitunter auch als witzig gemeinte Konterkarierung der Musik, wenn ein Stück (The small five) den kleinen Tieren des Wattenmeers gewidmet ist, in Anspielung auf die bei Safaris gejagten "Big five". Die Musik wiederum klingt dann gar nicht so klein, Posaune und Saxophon tröten mit unbändiger Kraft los. Musik, die auf eine beruhigende Art laut ist, die Gedanken der Zuhörer ganz auf die Klänge lenkt, alles andere vergessen macht. Still bei Dir dann wieder leise und wunderbar harmonisch wie ein Liebeslied, bei dem sich die Melodien von Saxophon und Posaune langsam umkreisen, bis das Saxophon immer kräftiger wird, während Anke Lucks die Posaune ruhig bleibend und beinahe sinfonisch spielt. Im Kontrast dazu das expressiv gespielte in my name. In diese bildlichen  Deutungen der Musik bringt sich auch Christian Marien ein, wenn er im hippo walk seine Trommeln laut wie Taiko-Trommeln schlägt.

Egal ob die Musik vom Schlagzeug mit einem Maschinenrhythmus von 180bpm begleitet wird (down by the river) oder tänzerischen afrikanischen Klängen gleicht (fitting close, was Anke Lucks mit "mir geht's gut" übersetzt), immer ist es Musik, bei der man merkt, dass sie so in Ordnung ist wie sie ist. Dann noch mal beinahe bildlich vorstellbar eine Familienszene, Nein! – Doch! nennt Anke Lucks das Stück und braucht nur darauf zu verweisen, dass sie zwei Töchter hat, dann weiß man sofort, warum die Musik aus so sehr einander widerstrebenden Polen besteht. Und am Ende dann ein Stück mit einem mit großer Klarheit gespielten Saxophon-Solo, in das sich die Posaune wie bei einem Choral mischt. Ein großartiger Konzertabend mit Musik irgendwo zwischen Jazz, Big Band und Dixieland! Eine extra-Anerkennung des Publikums bekam Almut Schlichting, die völlig erkältet auf die Bühne kam, kaum reden konnte und vom Forum Gestaltung mit heißem Tee versorgt wurde, der man das aber nicht anmerkte, sobald sie ihr Saxophon zu spielen begann.

 

Mittwoch, 22.05.2019, 20:00 Uhr // TRAFO, Nollendorfer Str. 30
TALIBAM! + Silke Eberhard & Nikolaus Neuser
BAUHAUS100 Projekt

Silke Eberhard - altosax

Nikolaus Neuser - trumpet

Matt Mottel - keytar

Kevin Shea - drums

Dadaistische Provokateure mit einer angeborenen Liebe zur Musik -

geschichte frönen kompromisslos ihren musikalischen Leiden schaften:

musikalische Höhenflüge garantiert!

Freitag, 24.05.2019, 20:00 Uhr // Villa Rosenthal
MICHAL SHAPIRA –The Amy Winehouse Projekt
Foto: C.Muperphoto

BAUHAUS100 - Projekt: WHITE CITY JAZZ - Tel Aviv

Michal Shapria (Gesang) & Tamir Leibovich (Piano): „When Michal met Amy“
Erstmals in Deutschland unterwegs / 2019

 
Video aus der Liveshow: https://youtu.be/QsV_WdwESNU
 


Jazz aus Israel steht hoch im Kurs und ist mehr als einfach nur Jazz. Wie üblich geben auch
hier die Musikerinnen und Musiker dem Sound noch etwas israelische Würze bei, mischen
etwas aus ganz unterschiedlichen musikalischen Heimaten und kreieren etwas Neues – im
Fall von Michal Shapira, etwas sehr Zauberhaftes. Inzwischen ist Jazz aus Israel weit über die
Landesgrenzen hinaus bekannt, sein einzigartiger Sound international gefragt und der erste
Auftritt der Sängerin bei der Jazzahead in Bremen 2018 war ein voller Erfolg.

Michal Shapira ist in Israel bestens bekannt. Die Musikerin und Schauspielerin steht seit vielen Jahren
in Israel auf den Bühnen und tourte darüber hinaus mit verschiedenen Künstlern und als Sängerin in
verschiedenen Bands auch international. Sie war u.a.mit dem Electro-Jazz-Ensemble „Oppenheim“
unterwegs. 2016 trat Michal in der größten Musik-TV-Show Israels, „The Next Star“, auf. Obwohl sie dort großen
Erfolg hatte ,entschied sie sich letztlich ihre Kandidatur zurückzuziehen, um Zeit in ihr Debütalbum und ihr Projekt „Amy“ investieren zu können.


Mit dem Programm „When Michal met Amy“ präsentiert Michal Shapira eine sehr
persönliche Auswahl an Songs von Amy Winehouse – quer durch deren Repertoire. Sie singt,
nur mit dem Piano begleitet, und zieht ihre Zuhörer binnen kürzester Zeit in ihren Bann –
man weiß manchmal nicht mehr, ob dort Amy oder Michal auf der Bühne steht, denn beide
Frauen scheinen zu verschmelzen.
Natürlich reichert Michal die Songs mit Geschichten über die große Sängerin an, zeigt uns Verbindungen zwischen ihrer eigenen und Amys Biografie und nimmt uns auf eine sehr persönliche Reise mit. Dabei bezieht sie auch das Publikum mit
ein und kommt im Laufe des Konzerts in den direkten Austausch mit ihren Konzertbesuchern. Ein spannendes emotionales Programm, das nun erstmals in Deutschland auf die Bühne kommt und bei dem kein Abend dem anderen gleicht.
www.facebook.com/michalsmusic

 

 ... ist in Israel bestens bekannt. Die Musikerin und Schauspielerin spielt seit vielen Jahren in Israel und im Ausland mit verschiedenen Künstlern und als Sängerin in verschiedenen Bands, wie dem internationalen Electro-Jazz-Ensemble „Oppenheim“.

 Letztes Jahr trat sie in der größten Musik-TV-Show Israels, „The Next Star“, auf. Obwohl sie dort großen Erfolg hatte, entschied sie sich, ihre Kandidatur zurückzuziehen, um Zeit in ihr Debütalbum (2017) und ihr neuestes Projekt „Amy“ zu investieren. Nun tritt sie erstmals in Deutschland auf, mit Tamir Leibovich (Piano) und das sollte man keinesfalls verpassen.

https://www.youtube.com/channel/UCwHVRaR9BV_72I9htPJLWKQ

Samstag, 25.05.2019, 21:00 Uhr // Kulturbahnhof Jena
Inside The Brain

Psychedelic & Chaos Night

Einlass:20 Uhr /Beginn:21 Uhr

Die Psychedelic-Prog Formation Welcome Inside The Brain feiert die Record Release Show ihres neuen Albums "Queen of The Day Flies". Hierzu haben sie die Bands sich Ithak aus Frankreich und Mother Engine eingeladen.

Fette Gitarren- und Hammondwolken werden an diesem Abend auf verspielte und fragile Meldien und psychedelisch-arabische Sounds treffen.