Veranstaltungen

Samstag, 03.11.2018, 20:30 Uhr // Kulturbahnhof - Spitzweidenweg 28
Angelika Weiz - Charlie Eitner & Friends

Einlass:19.30 Uhr-Beginn: 20.30 Uhr

Angelika Weiz voc
Charlie Eitner git
Daniel TOPO Gioia perc
Chris Lewis key
Thomas Gehrke dr
Richard "Richy" Müller b
Ferry Grott  tp
Johannes  Putensen  sax

Angelika Weiz ist eine Ikone der DDR Soul - Blues & Jazzszene. Die aus Thüringen stammende Künstlerin sang bei Günther Fischer, arbeitete mit dem Komponist und Keyboarder Wolfgang "Fiedel" Fiedler in den Projekten "Fusion" und "Good Vibrations" & "Loud People zusammen und veröffentlichte mit ihm die 2 Alben "Heimat" &" Free." In den späten 80ern wurde sie zur beliebtesten Jazzsängerin der DDR gewählt. Tourneen führten sie durch ganz Europa und Südamerika. Später tourte sie mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg und gründete ihre Band u.a. mit dem bekannten Trompeter Ferry Grott.

Seit 2017 gibt es das Projekt "Angelika Weiz & Friend`s". An der Seite von Geli Weiz haben sich mit Chris Lewis, Charlie Eitner und Topo Gioia angesagte Musiker der Szene versammelt. Der Keyboarder Chris Lewis (GB) arbeitet u. a. bei Stars in Concert, bei Roland Kaiser, Dieter Hallervorden und der Smooth Jazz Band. Außerdem Stand er bereits mit Joy Flemming, Olivia Newton-John und Udo Lindenberg auf der Bühne. In verschiedenen Soul und Jazzprojekten von Angelika Weiz ist er als Tastenspieler musikalischer Begleiter an ihrer Seite. Charlie Eitner ist einer der vielseitigsten Jazz- Gitarristen Europas der mit seinem Spiel sowohl im Jazz, Rock, Blues aber auch in Klassik und Latin- Musik zu Hause ist. In den 70er und 80er Jahren war er mit den Bands "Fusion", "Unit" seiner Jazz-Rock Band "Splash" äußerst erfolgreich. Topo GIoia aus Argentinien ist der angesagteste Perkussionist der Berliner Musikszene. Ein Virtuose, der mit seinem kreativen und einfühlsamen Spiel bereits über 300 Plattenproduktionen bereichert hat.

 





Sonntag, 04.11.2018, 20:00 Uhr // Cafe Wagner
ESCALATOR - KEN VANDERMARK / MARK TOKAR / KLAUS KUGEL

Jubiläumskonzert - 25.Jazzmeile Thüringen

Ken Vandermark - saxophones, clarinets
Mark Tokar - double bass
Klaus Kugel - drums

Die explosive Musik des Trios ESCALATOR entsteht im spontanen Spiel, in einer ineinander fließenden Kommunikation von direkten Ideen und abgeklärter Spielkunst. Ken Vandermark ist ein großartiger Bläser, ein Aktionist der klaren Linie.

Die Interaktion zwischen ihm, Klaus Kugel und Mark Tokar funktioniert perfekt. Raum, Klangfarbe, Interaktion, Unabhängigkeit, Transparenz, und ein ungeheurer Vorwärtsdrang; es macht Spaß zu hören, es macht Spaß zu hören, wie die drei ihre Musik in Echtzeit entstehen lassen, zu erleben, wie jeder sofort reagiert, wie die Wachheit an allen Fronten zu spüren ist.

http://vandermark.tokar.kugel-trio.com

Montag, 05.11.2018, 20:30 Uhr // TRAFO, Nollendorfer Str. 30
JENAER PHILHARMONIE trifft SARAH BUECHI & Contradiction Of Happiness Septett

JENAER PHILHARMONIE trifft SARAH BUECHI  Septett

Ein Kooperationsprojekt von Jenaer Philharmonie, AG Jazzmeile Thüringen,
Jazz im Paradies e.V. und TRAFO
gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).

Sarah Buechi: Voice
Stefan Aeby: Piano
André Pousaz: Double Bass
Lionel Friedli: Drums
Estelle Beiner: Violin
Isabelle Gottraux: Viola
Sara Oswald: Cello

Sarah Buechi geht musikalisch konsequent weiter auf ihrem Weg, forschend und eigenständig, ihr hervorragendes Quartett ist mit Streichern zum Septett angewachsen: Estelle Beiner (v), Isabelle Gottraux (va) und Sara
Oswald (clo) sind wohl mit dem Jazz nicht ganz unvertraut und geben der Musik der Vokalistin im wahrsten Wortsinn einen neuen Anstrich. Dass dieser – wie mit Geigen im Jazz sonst oft – nicht süsslich ausfällt, ist den klugen Kompositionen und ihrem Raum für die souveräne Kollektivimprovisation zu verdanken: Die Streicher werden hier nicht flächig grundierend oder akkordmässig eingesetzt, sondern punktuell und eher als eigene Linien oder als klassischer Gegenpart zu den wunderschön mäandernden Improvisationen.

„Raffiniert strukturierte Dramolette, in denen auf engstem Raum komplexe Geschichten erzählt werden – poetisch dicht, mit stimmlicher Schönheit und enormem Ausdrucksspektrum“, treffender als Manfred Papst in den
Liner Notes lässt sich das kaum auf den Nenner bringen. Das Album mag etwas ruhiger als die beiden Vorgänger sein, die Stimme sich vielleicht etwas weniger auf dem Ast der Zerbrechlichkeit hinaus tastend, in ihrer ganzen Schönheit behält sie zuweilen eine dissonante, im Kontext der ganzen Musik aber wunderbar stimmige Schräge.

Sarah Buechi gelingt mit ihrem formidablen Septett und ihren feinen Lyrics, die Intensität und Spannung ihrer Musik durch all ihre achte Kompositionen und das traditionelle „Schönschte Obigstärn“ auf hohem Level zu halten und einen musikalischen Volltreffer zu landen.
(Steff Rohrbach, Jazz`n`more, Februar 2018)

http://www.sarahbuechi.com/en/news

Dienstag, 06.11.2018, 20:00 Uhr // Cafe Wagner
BEATS and PIECES
Foto: Adva Bohbot

BAUHAUS100-White City Jazz-Tel Aviv
in Kooperation mit den  jüdisch-israelischen Kulturtagen in Thüringen

Matan Chapnizky - Saxophone and compositions
Ran Levi - Bass
Adam Cohen - Drums

Das Power-Trio unter der Leitung des Saxofonisten Matan Chapnizky ("Yemen Blues", Omer Avital) mit Bassist Ran Levi und Schlagzeuger Adam Cohen, ist beeinflusst von britischem Rock und afrikanischer Musik. 2015 gegründetJahr 2015, tourte die Band durch Indien, die Schweiz und Israel. Ihr Debütalbum wurde 2016 veröffentlicht.

Dienstag, 06.11.2018, 20:30 Uhr // TRAFO, Nollendorfer Str. 30
Stefan Schultze SOLO

Stefan Schultze - Klavier, Präpariertes Klavier
Falk Grieffenhagen - Live Visuals, Kontrabassklarinette

„System Tribe“ ist gleichermaßen ein eindrucksvolles Statement wie ein schlüssiges Dokument für Schultzes originäres und sehr zeitgemäßes Komponieren und Interpretieren. Musik, die herausfordert und belohnt entsteht so. Nun überträgt er sein preisgekröntes Können in erstaunlicher Weise auch auf sein Debüt-Album als Solist.
Dabei ist Schultzes schlüssiger Ansatz ein ganz und gar individueller. Er basiert auf einer plausiblen und sinnlichen Reaktion auf den Informationsoverkill unserer Zeit.

Jedes Stück auf diesem Album ist anders, und doch fügen sie sich, ganz wie es der Titel des Albums verspricht, schließlich zu einer außergewöhnlichen Einheit. Die realisiert Schultze mit traditionellem Pianospiel, mit ausgetüftelten Präparationen seines Instruments, blubbernden Sounds des Fender Rhodes, spezieller Mikrofonierung und nur wenigen Overdubs.

Für die Konzerte in Weimar, Jena und Magdeburg wird Stefan Schultze mit dem Medienkünstler und Musiker Falk Grieffenhagen, der als Ensemblemitglied bei der Elektropopgruppe Kraftwerk für die Programmierung und Performance der 3D-Videoshow zuständig ist, zusammenarbeiten. Im Rahmen dieser neuen Kollaboration wir das Programm für diese drei Konzerte um Live-Visuals, Elektronik und Kontrabassklarinette erweitert und man darf gespannt auf das Ergebnis sein.

https://www.youtube.com/watch?v=r2c2u9KzaGE
https://whyplayjazz.de/releases/WPJ039

ZITATE:

„Seine Musik gehört zum Originellsten, was die internationale Big-Band-Szene zu bieten hat. Seine Kompositionen stecken voller überraschender Entwicklungen, voller origineller Ideen, voller Stilbrüche und nicht zuletzt voller ungewöhnlicher Klangfarben. Was Kontraste und Abwechslung angeht, ist Stefan Schultze (ohnehin) ein
Meister.“

Odilo Clausnitzer, Deutschlandfunk JazzFacts 05/2015 :: Stefan Schultze
– Large Ensemble feat. Wu Wei (Erratic Wish Machine, 2015

Claudio Puntin über das neue Album: "Man spürt, dass die Musik aus dem Genuss am spielen entstanden ist, sehr ansteckend und unprätentiös! Das schafft Platz und eine grosse Empathie zum Zuhörer! Elektronik-Sounds im
Kopf, akustisch umgesetzt, wunderbar zeitgemäss, und eine bereichernde Abwechslung zur Flut an Techno-Art Alben"

BIO STEFAN SCHULTZE:
Der Komponist und Pianist Stefan Schultze ist einer der facettenreichsten und originellsten Musiker der deutschen Jazzszene. Der Wahlberliner, der Klavier und Komposition in Köln und New York studierte, bewegt sich in den Schnittstellen von Neuer Musik, Improvisation, Avantgarde und Jazz und hat daraus einen eigenen Stil kreiert. Sein künstlerisches Wirken spannt einen weiten Bogen von der Komposition für kleine und große Besetzungen über die Leitung von Großformationen bis hin zur Initiierung und Durchführung kulturpolitischer Musikprojekte auf nationalen und internationalen Bühnen.

Stefan Schultze gründete und leitete zahlreiche eigene preisgekrönte Ensembles und arbeitete dabei mit vielen wichtigen Musikern und Orchestern, wie Tom Rainey, Herb Robertson, dem Metropole Orchestra und der WDR-Bigband zusammen. 2015 produzierte der Deutschlandfunk sein Album mit dem chinesischen Avantgardekünstler Wu Wei, seiner mittlerweile elften CD unter eigenem Namen. Mit langjährigen Kooperationspartnern wie dem Goethe-Institut und dem Auswärtigen Amt realisierte er weltweit Konzertreisen und Residencies. Neben seiner Passion für das kollektive Klangbild widmet sich Schultze seit einiger Zeit vermehrt seinen Solo-Projekten, wie z.B. „The Pulsepusher Suite“ für präpariertes Klavier.

Derzeit lehrt er Jazzarrangement, Jazzkomposition und Jazztheorie an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar und leitet diverse Hochschulorchester, Masterclasses und Workshops im gesamten Bundesgebiet.

BIO FALK GRIEFFENHAGEN
Der Musiker und Medieninformatiker Falk Grieffenhagen bewegt sich seit über 20 Jahren im Grenzgebiet zwischen elektronischer und instrumentaler Performance. In unterschiedlichen Kontexten arbeitet er als Musiker und
Programmierer und ist Dozent für Visual Music am Institut für Medien der Robert-Schumann Musikhochschule Düsseldorf. Neben eigenen Musik Projekten im Bereich Jazz und neuer Musik ist er festes Ensemblemitglied
bei der Elektropopgruppe Kraftwerk, wo er für die Programmierung und Performance der 3D-Videoshow zuständig ist

Donnerstag, 08.11.2018, 20:30 Uhr // Kulturbahnhof - Spitzweidenweg 28
NAPOLEON MURPHY BROCK - WERNER NEUMANN & Band

The Napi Project

Napoleon Murphy Brock – vocals, saxofon
Werner Neumann – guitar
Florian Kästner – piano
Volker Heuken – vibes
Robert Lucaciu – bass
Philipp Scholz – drums

Nach zwei erfolgreichen und aufregenden Konzerten im Kölner Loft und zu den Leipziger Jazztagen im letzten Jahr kehrt dieses Projekt auf die Bühne zurück und präsentiert Songs von Werner Neumann und natürlich Frank Zappa. Napoleon Murphy Brock ist als langjähriger Musiker der Band Mothers of Invention einer der gefragtesten Interpreten von Zappa-Kompositionen.

Neumann und Brock trafen sich vor drei Jahren bei einer Tournee der Band Grandsheiks. Ein Jahr später spielten beide gemeinsam mit dem MDR-Sinfonieorchester unter der Leitung von Krystjan Järvi ein Konzert mit Stücken von FZ. Das aktuelle Projekt vereint nun Neumanns Favorite Songs und Stücke des Meisters. Begleitet werden sie dabei von Leipzigs begnadetsten Musikern. Hier prallen nicht nur mehrere Generationen aufeinander. Der Geist der späten 60´er trifft auf die jungen Jazz-Rebellen, eine perfekte Symbiose. Napoleon Murphy Brock zeigt auch hier, wie schon vor 50 Jahren, dass er einer der größten Sänger auf diesem Planeten ist.

Sonntag, 11.11.2018, 20:00 Uhr // Weintanne – Jenergasse 13
THE GREAT HARRY HILLERMAN

Die Band wird durch die Schweizer Kulturstiftung prohelvetia gefördert

In Kooperation mit Jazzklub International und Jenakultur

Nils Fischer – reeds
David Koch – guitar
Samuel Huwyler – bass
Dominik Mahnig – drums

The Great Harry Hillman ist ein Schweizer Post-Jazz-Quartett, das auf eine 10-jährige Bandgeschichte zurückblickt. Klar, eine Band, die ihren Namen einem amerikanischen Hürdenläufer des frühen 20. Jahrhunderts widmet, hält sich nicht an Konventionen. Ihre Musik verschmilzt Jazz, Rock und Improvisation in einen vielschichtigen und packenden Sound – ruhig, doch kraftgeladen, gespielt von vier aufmerksamen Musikern, die mehr können als reinbrettern, wenn es sie reizt. Vielmehr hüllt die Band ihr Publikum in fein konstruierte Klanggewebe von unbeschreiblicher Schönheit. Ihre Konzerte sprühen vor Energie und Humor, ohne die musikalische Tiefe zu verlieren. Nach Livingston (2013) und Veer Off Course (2015) präsentiert The Great Harry Hillman nun ihr drittes Album TILT (2017), produziert vom amerikanischen Label Cuneiform Records.

Donnerstag, 15.11.2018, 20:00 Uhr // Cafe Wagner
KADAWA (USA, ISRAEL)

(BAUHAUS100-White City Jazz-Tel Aviv )

Tal Yahalom . Gitarre
Almog Sharvit . Bass
Ben Silashi . Drums

Das aus Israel hervorragender Jazz kommt, wissen wir nicht erst seit den Auftritt von Gilad Heckselman. Nun entern drei junge Herren aus Israel die Bühne, die im Rahmen einer CD-Releasetour aus ihrer neuen Heimat New York aufgebrochen sind, Europa mit Ihrer Sicht auf das eigene Leben sowie globale Phänomene wie Erderwärmung und Handys zu konfrontieren.

Dabei packen sie kleine und große persönliche Geschichten in ein Korsett aus eigenen Stücken mit ausgefeilten Arrangements, rhythmischen Kontrapunkten, lyrisch-eigenwilligen Melodien und ungehemmter Improvisation – all dies einer ganz eigenen, rauhen Ästhetik folgend – Storytelling at its best.

Im Rahmen ihrer Auslandsreisen trafen sie in Italien auf Sebastian Büscher und stellten neben der gemeinsamen Vorliebe für Vollbärte den gleichen künstlerischen Ansatz fest, der schon im Trio aus drei völlig unterschiedlichen Biographien und individuellen Vorlieben ein organisches Ensemble machte. Hier präsentiert sich also keine Gruppe mit Gastsolist, sondern ein über mehrere intensive Begegnungen gewachsenes Quartett – mit Bärten.

https://kadawamusic.bandcamp.com/album/kadawa

Samstag, 17.11.2018, 20:45 Uhr // Kulturbahnhof - Spitzweidenweg 28
The Crazy World of ARTHUR BROWN

Veranstalter Cosmic Dawn
Einlass: 19.00 Uhr / Beginn Support: 19:30 Uhr / Beginn Arthur Brown: 20:45 Uhr
Karten: unter www.cosmic-dawn.de

The crazy world of Arthur Brown – 2018 – 50 Jahre Welthit „Fire“

Arthur Brown macht seit Ende der 60er Jahre durch exzentrische Auftritte Furore. Sein Debütalbum „The Crazy World of Arthur Brown“ wurde beiderseits des Atlantiks ein Überraschungserfolg.

Die Single „Fire“ wurde weltweit ein Erfolg. Zum 50-jährigen Jubiläum seines Welthits kommt Arthur Brown zu einer kurzen Tour auch in unsere Breitengrade. Arthur Brown zählt im positiven Sinne noch immer zu den verrücktesten und außergewöhnlichsten Musikern. Für viele ist der ‚God of Hell Fire‘ noch heute ein großes Vorbild, insbesondere für Alice Cooper.

Samstag, 24.11.2018, 20:00 Uhr // Jenaer Kunstverein, Galerie im Stadtspeicher, Markt 16
STUCKI & STEINER

  - 10 Jahre „made in Switzerland
(In Kooperation mit Kunstverein Jena )

Marc Stucki – saxophones & Christoph Steiner – drums

Die Ausgangslage, die sich Marc Stucki und Christoph Steiner für ihr Duo ausgedacht haben, ist simpel und herausfordernd zugleich. Die beiden Musiker, die sich schon lange kennen und in diversen Formationen
zusammen gespielt haben, lassen ihre individuellen Spielweisen ungeschminkt aufeinander treffen. Hier ein Schlagzeug, da ein Saxophon – Jazz im Kleinformat. Vom Gedankenaustausch beim Tête à tête bis zur Keilerei kann hier musikalisch alles passieren und das tut es auf ihrem Debut-Album ‘Building’, sowie an jedem Konzert auch.

Das geschriebene Material legt Stimmungen frei, welche in Improvisationen weitergeführt oder auch komplett gebrochen werden. Die entstehende Freiheit ist geprägt vom Dialog mit dem Mitmusiker, den Zuschauern und dem Ort, an dem gerade gespielt wird.

Stucki und Steiner’s Liebe zu pulsierender Musik wird hier in dynamischen Extremen und grossem klanglichem Bewusstsein gepflegt und führt immer zu unvorhersehbaren Resultaten. Wie ein Spiel, aber ein wahres Klangerlebnis.