Veranstaltungen

Sonntag, 26.11.2017, 20:00 Uhr // Weintanne
Dominic Egli’s PLURISM (CH) with Feya Faku (ZA)

Donat Fisch - sax / Raffaele Bossard - bass / Dominic Egli - comp, dr, perc / Feya Faku - tp, flügelhorn

Nach „Untitled Yet“ und „FUFU TRYOUT“ legt das agile Kollektiv PLURISM um den umtriebigen Schlagzeuger und Tönesammler Dominic Egli sein drittes Album vor:

MORE FUFU! ist eine bunte Liebeserklärung an den Afrikanischen Kontinent, seine Gerichte und seine schillernde Musik. Mal mehr, mal weniger nahe an den originalen Einflüssen, transzendiert PLURISM eine erträumte afrikanische Folklore in den Kontext der zeitgenössischen Jazzsprache.

„Eglis Quartett gelingt ein imaginärer Afro-Jazz, der vor Sinnlichkeit vibriert. Die prägnanten Melodien, gepaart mit eindrucksvollen Soli der Bandmitglieder, sind ein Musterbeispiel für musikalischen Mimikry.“ Jazzthing

HÖREN:  www.soundcloud.com/dominicegli

SCHAUEN: www.youtube.com/user/apentema

MEHR: www.dominicegli.ch

Internet:

„Verwirrend schön ist die ganze CD dieser vier wunderbar harmonierenden und groovenden Musiker, dreizehn Songs die uns den Kopf verdrehen.“ Jazz’n’more

„Eglis Kompositionen sind präzise musikalische Abstraktionen, die er, wie die radikal reduzierten Ornamente in afrikanischen Stoffen oder in den Wandmalereien und Skulpturen der Ndbele in Zimbabwe, in seine Kompositionen einflicht.“ Schwäbische Zeitung

„PLURISM entwickelt seine eigene folklore imaginaire: sehr entspannt, mit grosser Gelassenheit (…), Egli und Co. geht es um die Verwandlung von afrikanischen Eindrücken (…), Eine schöne, warme, ­coole Jazz-CD.

Mit allem Respekt und ohne jede Anbiederung. Weltwoche, Peter Rüedi

Dienstag, 28.11.2017, 20:00 Uhr // Cafe Wagner
Projekt:TRANSFORMATIONEN-SILKE EBERHARD TRIO trifft WOLF KAMPMANN

Silke Eberhard - as / Nikolaus Neuser - tp / Christian Marien dr

 Wolf Kampmann: "Jazz" - "Den Jazzhörer als solchen gibt's nicht mehr“!

Wie sich Jazz immer wieder zwischen den unterschiedlichen Musikformen behauptet, diese Geschichte erzählt der Autor und Musikjournalist Wolf Kampmann in "Jazz". Und wie sieht die Zukunft dieses Musikgenres aus? Auch dazu wagt sein bemerkenswertes Buch eine Prognose

I Am Three: Mingus, Mingus, Mingus - “Mit anderen Worten: ich bin drei.”

Mit diesen Worten beginnt Charles Mingus seine Autobiographie.

Das Trio der Berliner Musiker widmet sich der Musik Charles Mingus und kann durch die reduzierte Besetzung, die bewusst auf den Bass verzichtet, die Essenz und Kraft der Kompositionen herausarbeiten. Mingus Oh Yeah!

Die Arrangements des Trios entstehen in Anlehnung an Mingus´ Arbeitsweise ohne Notenmaterial, um so schon im Arbeitsprozess dem musikalischen Selbstverständnis des Meisters näher zu kommen.

Die Kompositionen werden dafür von Aufnahmen abgehört, die vielen verschiedenen Versionen verglichen und untersucht. Daraus entsteht eine Instrumentation für das Ensemble, die die Essenz und Kraft der Kompositionen herausarbeiten und eine aktuelle Sicht auf das Werk entfalten kann.

silkeeberhard.com

Donnerstag, 30.11.2017, 20:30 Uhr // Kulturbahnhof Jena
Max Andrzejewski´s HÜTTE and The Homegrown Organic Gospel Choir

Präsentiert von : JAZZMEILE THÜRINGEN und FREAK OUT

Johannes Schleiermacher - sax / Tobias Hoffmann - g / Andreas Lang - b / Max Andrzejewski - dr /

Tobias Christl - Choir Leading

The Choir in alphabetical order:

Winnie Brückner, Tobias Christl, Marie Daniels, Lea W. Frey, Marcus Gartschok, Erik Leuthäuser, Zola Mennenöh, Friederike Merz, Stephen Moult, Dora Osterloh, Lena Sundermeyer, Laura Winkler

Jetzt wird die Hütte erst richtig voll. Max Andrzejewski´s HÜTTE and The Homegrown Organic Gospel Choir ist die Zusammenführung des jungen Berliner Jazzquartetts Hütte mit einem Gospelchor aus starken Gesangssolist*innen. Die Musik ist eine Liebeshochzeit von Gospel und Contemporary/Jazz. „Kaum eine andere junge Jazzband hat in den letzten Jahren in Deutschland so viel Aufsehen erregt wie Max Andrzejewskis Hütte”, sagt Wolf Kampmann.

Essen als unsere Ersatzreligion – Dies gab die Idee zu einem Gospel über Essen. Vielleicht mit einem Augenzwinkern voller ironischer Liebe, aber auch weil sich etwas verbindet: Freude, Genuss, Schmerz und Erinnern, etwas, was allen Menschen unbefangen gehören sollte und nicht unbefangen geschenkt wird. Essen und Trinken zum Gedenken, und Singen zum Gedenken. Dass wir essen müssen, dass wir singen wollen, und dass wir vielleicht nicht nichtglauben können. ... Glory, glory!

Die Musik dieser großen Band ist mitreißend, berührend und verstörend. Die in Berlin lebende Gastsängerin Dorrey Lin Lyles macht den Gospel authentisch. Die passenden Songtexte dazu schrieb Poet und Theaterdramaturg Thomaspeter Goergen

HÖREN:https://www.youtube.com/watch?v=CLPbBwUBg6c

INFO: https://whyplayjazz.de/huette

Sonntag, 03.12.2017, 20:00 Uhr // Weintanne
Christian Niederer's PLAN (CH)

Oliver Keller - g / Thomy Jordi - b / Christian Niederer - dr

Der Schlagzeuger Christian Niederer (tré, Jean-Paul Brodbeck Group, The Clients) hat mit PLAN ein Trio ins Leben gerufen, mit dem er Musik präsentiert aus seinem Herzen, begleitet von Verstand. Die Musik erinnert an einen Soundtrack zum Leben, sie knistert und kracht, verweilt, ist leise und manchmal nicht so wie man will. Mit Oliver Keller (Gitarre) und Björn Meyer (Bass) entfalten die drei Musiker eine Spielfreude, die den launigsten Moment des Alltags verfliegen lässt und einem das gute Gefühl gibt, hier tolle Musik zu erleben. Traumwandlerisch finden die Musiker die Balance zwischen filigranen, atmosphärischen Stimmungen und archaischem Groove - alles nach PLAN!

INFO:http://www.niederer.me/trio.html